Zum Hauptinhalt springen

Wenn die Blase nicht vollständig entleert wird

Restharnbildung

Ein häufiges, aber oft unbemerktes urologisches Problem ist die sogenannte Restharnbildung: Dabei bleibt nach dem Wasserlassen eine gewisse Menge Urin in der Blase zurück – teils ohne dass Betroffene es spüren. Bleibt diese Störung unbehandelt, kann sie zu wiederkehrenden Harnwegsinfektionen, Blasenentleerungsstörungen, Schmerzen oder sogar Nierenschäden führen.

In meiner Praxis klären wir mögliche Ursachen sorgfältig ab – mit moderner Diagnostik, viel Erfahrung und einem offenen Ohr für Ihre Beschwerden.


Von Restharn spricht man, wenn die Harnblase nach dem Wasserlassen nicht vollständig entleert wird. Kleine Mengen sind bis zu einem gewissen Grad unproblematisch. Kritisch wird es, wenn regelmäßig mehr als 100 ml Urin in der Blase verbleiben – das kann ein Zeichen für eine funktionelle oder mechanische Störung im Harntrakt sein.





Früh erkannt – gezielt behandelt

Restharn ist kein „altersbedingtes Übel“, sondern ein behandelbares medizinisches Problem. In meiner Praxis nehme ich mir Zeit für eine sorgfältige Abklärung und eine auf Sie zugeschnittene Therapie – kompetent, diskret und in ruhiger Atmosphäre.

Vereinbaren Sie gern einen Termin zur Blasenkontrolle – bevor Beschwerden chronisch werden.