Fachgerechte Beschneidung bei medizinischer Indikation
Zirkumzision
Die Zirkumzision, umgangssprachlich auch Beschneidung genannt, ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem die Vorhaut des männlichen Penis ganz oder teilweise entfernt wird. Dieser Eingriff kann aus medizinischen, hygienischen oder auch kulturellen Gründen erfolgen.
In meiner urologischen Privatpraxis führe ich die Zirkumzision mit größter Sorgfalt und Erfahrung durch – unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Bedürfnisse und in entspannter Atmosphäre.
Phimose (Vorhautverengung), die Beschwerden beim Wasserlassen oder bei der Hygiene verursacht
Rezidivierende Entzündungen der Vorhaut oder Eichel (Balanitis, Balanoposthitis)
Vernarbungen oder Verklebungen der Vorhaut, die Schmerzen oder Funktionseinschränkungen auslösen
Vorbeugung bestimmter Erkrankungen bei Patienten mit erhöhtem Risiko
Andere medizinische Gründe nach individueller Abwägung
Nach ausführlicher Beratung und Untersuchung besprechen wir gemeinsam alle offenen Fragen und den individuellen Ablauf. Der Eingriff wird in der Regel ambulant und unter örtlicher Betäubung durchgeführt.
Die Vorhaut wird präzise entfernt, um Funktion und Ästhetik bestmöglich zu erhalten
Die Wundversorgung erfolgt sorgfältig, um eine schnelle Heilung zu ermöglichen
Nachsorgetermine gewährleisten eine optimale Kontrolle des Heilungsprozesses
Verbesserte Hygiene und reduzierte Infektionsgefahr
Verminderte Wahrscheinlichkeit von Entzündungen und Schmerzen
Mögliche Erleichterung bei bestimmten urologischen Beschwerden
In einigen Fällen Reduktion des Risikos für bestimmte Erkrankungen (z. B. Peniskarzinom, Harnwegsinfektionen)
Die Heilung dauert in der Regel wenige Wochen. Während dieser Zeit erhalten Sie von mir ausführliche Hinweise zur Wundpflege und Verhaltensregeln, um Komplikationen zu vermeiden. Eine Nachsorge ist selbstverständlich Teil des Behandlungskonzepts.