Sicher, gründlich und individuell
Früherkennung und Diagnostik urologischer Tumorerkrankungen
Urologische Tumorerkrankungen zählen zu den häufigsten Krebsarten – insbesondere Prostata-, Hoden-, Blasen- und Nierentumoren. Viele dieser Erkrankungen verlaufen im Frühstadium ohne spürbare Symptome und bleiben lange unentdeckt. Umso wichtiger ist eine gezielte frühe Diagnostik, die nicht nur Klarheit schafft, sondern auch die Heilungschancen deutlich verbessert.
In meiner urologischen Privatpraxis biete ich Ihnen eine moderne, strukturierte Tumordiagnostik – diskret, gründlich und mit moderner Technik.
Prostatakrebs – häufigste Krebserkrankung beim Mann
Blasenkrebs – oft erkennbar an Blut im Urin (auch mikroskopisch)
Nierenzellkarzinom – meist zufällig im Ultraschall entdeckt
Hodenkrebs – typischerweise bei jüngeren Männern
Peniskarzinom – selten, aber ernstzunehmend
Je früher ein Tumor erkannt wird, desto besser sind die Behandlungsmöglichkeiten – oft sogar ohne größere operative Eingriffe.
Sie bedeuten nicht automatisch Krebs – sollten aber abgeklärt werden:
Blut im Urin (sichtbar oder mikroskopisch)
neu aufgetretene Schmerzen beim Wasserlassen
tastbare Knoten im Hoden oder am Penis
häufiger Harndrang oder schwacher Harnstrahl
unerklärlicher Gewichtsverlust oder nächtliches Schwitzen
auffällige Laborwerte (z. B. PSA-Erhöhung)
Die Abklärung erfolgt individuell – abhängig von Beschwerden, Alter, familiärer Vorbelastung oder Vorsorgewunsch. Zum Einsatz kommen:
Detaillierte Anamnese und körperliche Untersuchung
Ultraschalluntersuchung von Nieren, Blase, Prostata, Hoden
Laboruntersuchungen (z. B. Urin, Blutbild, PSA-Wert)
Urinzytologie (Nachweis von Tumorzellen im Urin)
Restharnbestimmung
ggf. Spezialdiagnostik (z. B. MRT-gestützte Prostatabiopsie in Zusammenarbeit mit radiologischen Zentren)
Im Fokus steht dabei immer eine sichere und schonende Abklärung, die auch Raum für Ihre Fragen und Sorgen lässt.
Viele urologische Tumoren lassen sich bei regelmäßiger Vorsorge frühzeitig erkennen – häufig bevor Beschwerden auftreten. Gerade Männern ab 45 Jahren (bzw. ab 40 bei familiärer Vorbelastung) empfehle ich eine jährliche urologische Vorsorgeuntersuchung.