Individuelle Begleitung mit Würde und Fürsorge
Palliativtherapie in der Urologie
Urologische Tumorerkrankungen können in fortgeschrittenen Stadien mit zunehmender körperlicher und seelischer Belastung einhergehen – für Betroffene ebenso wie für ihre Angehörigen. In dieser Lebensphase steht nicht mehr die Heilung, sondern die Erhaltung von Lebensqualität, Selbstbestimmung und Symptomkontrolle im Mittelpunkt.
Als erfahrene Urologin mit langjähriger klinischer Tätigkeit biete ich Ihnen eine palliativmedizinisch fundierte Begleitung, individuell abgestimmt auf Ihre Situation, Ihre Wünsche und Ihren Lebensweg.
Linderung belastender Beschwerden, z. B. Schmerzen, Harnstau, Blutungen, Inkontinenz oder Übelkeit
Erhalt größtmöglicher Autonomie und Lebensqualität im Alltag
Psychische Stabilisierung durch persönliche, vertrauensvolle Begleitung
Einbindung von Angehörigen und Bezugspersonen
Koordination weiterer Fachdisziplinen, Hausärzt:innen, Palliativdienste oder Hospize – je nach Bedarf und Wunsch
Begleitung in allen Krankheitsphasen – ob ambulant, in der Praxis oder im häuslichen Umfeld
Schmerzen durch Tumorwachstum (z. B. Prostata-, Blasen- oder Nierentumoren)
Blutungen aus der Harnblase oder Prostata
Inkontinenzprobleme oder Katheterpflege
Hautveränderungen, Druckstellen, Infektionen
Schwierigkeiten bei der oralen Medikamenteneinnahme – ggf. Infusionstherapie oder Schmerzmittelgabe parenteral
Auf Wunsch und bei Bedarf biete ich Hausbesuche für immobile oder schwer erkrankte Patient:innen an
Bei bestehenden Versorgungsstrukturen (z. B. SAPV, Pflegeheime, Hausarztpraxen) arbeite ich eng mit den bestehenden Teams zusammen
Ich unterstütze bei der Organisation von Hilfsmitteln, pflegerischer Versorgung oder bei Überleitungen in stationäre Einrichtungen oder Hospize
Als Privatpraxis für Privatversicherte und Selbstzahler ermögliche ich Ihnen eine individuelle, ruhige und kontinuierliche Betreuung – ohne überfüllte Wartezimmer, mit Raum für das, was zählt.
Medizinisch kompetent – menschlich zugewandt
Ich nehme mir Zeit für Gespräche, Entscheidungen und eine ehrliche, klare Kommunikation – auf Wunsch auch gemeinsam mit Angehörigen. Dabei geht es nicht nur um Medizin, sondern auch um Vertrauen, Verlässlichkeit und das Gefühl: „Ich bin gut begleitet.“