Tumortherapie & ambulante Eingriffe
Urologische Tumorerkrankungen zählen zu den häufigsten Krebsarten – insbesondere Prostata-, Hoden-, Blasen- und Nierentumoren. Viele dieser Erkrankungen verlaufen im Frühstadium ohne spürbare Symptome und bleiben lange unentdeckt.
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Die Diagnose einer urologischen Tumorerkrankung ist für viele Patientinnen und Patienten zunächst ein Schock – begleitet von Unsicherheit, offenen Fragen und Ängsten.
Nach einer abgeschlossenen Tumortherapie beginnt ein neuer Abschnitt: die Nachsorge.
Palliativmedizin bedeutet nicht das Ende der Therapie – sondern den Anfang einer anderen Art der Fürsorge.
Die Vasektomie, auch als Sterilisation des Mannes bezeichnet, ist eine sichere, dauerhafte und zuverlässige Methode zur Empfängnisverhütung.
Die Zirkumzision, umgangssprachlich auch Beschneidung genannt, ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem die Vorhaut des männlichen Penis ganz oder teilweise entfernt wird.
Die Botox-Therapie der Harnblase ist eine moderne und bewährte Behandlungsmethode für Patienten mit einer überaktiven Harnblase (OAB), bei denen andere Therapien nicht ausreichend geholfen haben.
In der urologischen Praxis werden häufig verschiedene Hautveränderungen wie Warzen, Zysten, Muttermale oder kleine Knoten im Genital- und Intimbereich diagnostiziert, die behandelt werden sollten.